Die Halbwahrheiten des Johnny Caruso

Wieder Titel und Plot für ein neues Buch: „Die Halbwahrheiten des Johnny Caruso“

Johnny Caruso, ein gehbehinderter mittelmäßiger C++ Programmierer, schafft es, bei einem Talent-Award (nicht DDSDDSDDS oder wie das heißt) den zwölften Platz von vierzehn steppenden Teilnehmern zu ergattern, indem er lügt, dass sich die Balken biegen. Unter anderem behauptet er, der Rollator, mit dem er sich auf die Talent-Award-Bühne schiebt, gehöre seiner kranken Mutter, seine schiefe Hüfte sei eine Sportverletzung und Denny Crane eine Erfindung des hollywoodianischen Film-Establishments. Johnny wird berühmt und tritt in diversen Talkshows auf. Nach einiger Zeit gilt er als „Stil-Ikone“ für irgendwas aus den 70ern.

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Ich werde in letzer Zeit des Öfteren gefragt, wie man „des Öfteren“ schreibt, mit großem oder kleinem ö?

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Eigentlich werde ich in letzter Zeit des Öfteren (genauer gesagt: einmal vorgestern) gefragt, wer denn dieser Denny Crane ist, von dem hier immer wieder (genauer gesagt: einmal vorgestern) gesprochen wird. Ich kann dazu nur die Gegenfrage stellen: Wer ist Michael Jackson? Gab es ihn wirklich oder ist er eine Erfindung des Musik-Establishments? Und wer ist Bob Dylan? Ist es wahr, dass Bob Dylan eine Weihnachtsplatte herausgebracht hat? Ja, ist es.

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