Wofür man Freunde hat

Jimbo: „Ich glaub‘, ich steh auf einem A.“
Robert (rasant das K durchquerende Nashorn): „Vorsicht da vorne, bitte nicht stehenbleiben. Das gilt auch für Baby-Elefanten.“
Gisela (links auf dem Ypsilon): „Ich will ja nichts sagen, aber das Ypsilon steht irgendwie schief.“
Gudrun (rechts auf dem Ypsilon): „Draußen ist alles Roger. Keine Probleme. Alles Roger. Quietsch-Piep-Over-And-Out.“
Adele (links hinter dem A): „Kicher. Kicher. Kuckuck. Huhu.“
Jimbo: „Ich will nicht auf einem A stehen. Ich wollte noch nie auf einem A stehen. Ich fühl‘ mich einfach nicht wohl auf einem A.“
Humphrey (Nilpferd quer in der Mitte): „Pass auf, Du, Du, Elch, Du.“
Elch (ist einer und heißt so): „Ich finde das jetzt total doof, dass Leute ihren Hund Hund nennen.“

Die Beatles (oben auf dem K): „Wir finden den KAY TOTAL TOLL. Könnte uns bitte jemand hier runterhelfen?“
Adele: „Huhuu. Isch bin dodal begeischderd vom A.“
Jimbo: „Ich mach gleich einen Haufen.“
Babyfant: „Ich würd‘ jetzt auch gerne mal was sagen.“
Jimbo: „Hast du gerade.“

One comment on “Wofür man Freunde hat

  1. schindelschwinger sagt:

    schön, wenn ich zu wochenbeginn immer wieder in deinem blog lesen kann. da geht die arbeit gleich viel leichter von der hand. übrigens fehlt in der truppe ein yak. na? klingelts? ein YAK

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