Supersagenhafter Unsichtbarkeitssirup

Habe ich Montag Abend erfunden. Man nimmt einem Löffel vom supersagenhaften Unsichtbarkeitssirup und ist, nur so als Beispiel, unsichtbar. Niemand sieht einen, wenn man, nur so als Beispiel, in der U-Bahn kurz und leise (oder laut und lange), äh, rülpst. Natürlich kann man das auch ohne den Sirup machen. Wäre irgendwie ehrlicher. Aber wer ist heutzutage schon ehrlich und rülpst in der U-Bahn?

Ebenfalls kann einen keiner riechen. Wenn man einen Löffel Sirup zu sich nimmt, ist man sozusagen geruchslos. Und blind. Der Sirup macht auch blind. Und ungarisch. Mit einem Löffel Sirup fühlt man sich irgendwie ungarisch, im Gegensatz zu, zum Beispiel, belgisch. Oder luxemburgisch. Und glücklicher macht der Sirup auch. Und das Gegenteil von durstig. Keine Frage, ein Tröpfchen vom supersagenhaften Unsichtbarkeitssirup macht einen undurstig oder wie das heißt. Und die Einzahl von Ferien. Kein Witz. Oder kennt jemand die Einzahl von Ferien? „Ich habe Ferien“, ok, aber: Ich habe eine Ferie? Eine Ferien? Ein Ferd? Und das Gegenteil von durstig ist? Äh.

Das kann der supersagenhafte Unsichtbarkeitssirup und noch viel mehr. Er macht, das man morgens aufwacht und das Lied der Schlümpfe summt: Sagt mal, von wo kommt ihr denn her? (Aus Schlumpfhausen bitte sehr). 

Und, nur wieder so als Beispiel, er macht Bundespräsidenten unsichtbar. Schwupsdi. Ein Schluck Sirup, schwupsdi, und man ist ein Ex-Bundespräsident oder wie das heißt.

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