Tirili und Tirila.

„Hallihallo, Flöt-Flöt, Tirili und Tirila. Hier spricht der freundliche Serviceberater Ihrer Hausbank. Ihr Konto ist überzogen,  Flöt-Flöt. Schon sehr lange, Tirili. Sie werden morgen gepfändet.“
„Äh, wie jetzt?“
„Alles. Was Sie besitzen, gehört ab morgen uns.“
„Aber ich habe doch“
„Hallihallo! Sie sprechen mit einer Maschine. Dies ist ein automatischer Anruf, der nur erfolgt, wenn Sie Ihren Überziehungskredit überzogen haben. In dringenden Fällen können Sie diese Ansage unterbrechen und sich zu einem unserer Berater durchstellen lassen. Wenn Sie das wünschen, sagen Sie jetzt: Bitte Quirks.“
„Quirks.“
„Ich habe Sie nicht verstanden. Bitte wiederholen Sie: Bitte Quirks.“
„Quirks.“
„Einen Moment bitte, ich stelle Sie direkt zu Herrn Quirks durch.“
„Ich möchte nicht mit Herrn Quirks sprechen. Ich kenne gar keinen Herrn Quirks. Ich will einfach nur mein Auto behalten.“
„Aber Hallöchen. Sie haben ein Auto? Das steht ja gar nicht auf unserer Liste.“
„Auf welcher Liste?“
„Hier spricht eine Maschine. Sie können mir keine Fragen stellen. Sagen Sie: Bitte Quirks.“
„Bitte Quirks.“
„Tut mir leid. Herr Quirks ist nicht im Hause. Kann ich Sie mit jemand anderem verbinden?“
„Ja.“
„Moment. Ich sehe gerade, wir haben keinen Herrn Ja im Hause. Wie wärs mit Herrn Nein? Möchten Sie mit dem verbunden werden?“
„Bitte Nein.“
„Ok. Was kann ich sonst noch für Sie tun?“
„Entschuldigung, SIE haben MICH angerufen.“
„Hier spricht eine Maschine. Schreien nützt da gar nichts.“
„Na gut, dann geht das Ganze jetzt zum Anwalt.“
„Sie können sich einen Anwalt leisten?“
„Ja, selbstverständlich.“
„Ein Herr Selbstverständlich wäre jetzt für Sie zu sprechen. Sagen Sie: Bitte Quirks.“
„Quirks.“
„Sagen Sie: Bitte Quirks.“
„Bitte Quirks.“
„Geht doch. Herr Selbstverständlich möchte leider nicht mit Ihnen sprechen.“
„Häh?“
„Herr Häh wäre jetzt frei und bereit. Ich verbinde.“
„Häh.“
„Häh?“
„Hier spricht Häh. Was kann ich für Sie tun?“
„Häh?“
„Ja, Häh. Wer ist da bitte?“
„Hier spricht Müller-Morgenroth. Wann genau pfänden Sie denn meinen Besitz?“
„Tut mir leid, darüber geben wir grundsätzlich keine Auskunft. Ich stelle Sie jetzt zurück.“
„Oh, bitte nicht“
„Hallihallo, Flöt-Flöt, Tirili und Tirila. Hier spricht der freundliche Serviceberater Ihrer Hausbank.“
„Oh, mein Gott.“
„Der ist heute leider ausserhäusig unterwegs.“

Im Ernst jetzt?

„Stellst Du bitte morgen früh meine Zahnbürste in die Ladestation?“
„Hans, was soll das sein?“
„Ja, äh, ein Lied. Ich habe ein Lied geschrieben über ein Paar, welches sich darüber einigt, wem am Abend und wem am Morgen die Ladestation der Zahnbürste gehört.“
„Und was ist so inhaltlich das Thema Deines Liedes?“
„Gesellschaftskritik, ein monumentales Liebesdrama und ein bisschen über Ladestationen.“
„Danke, Hans. Und das meinst Du im Ernst?“
„Wie ‚im Ernst‘? Ich meine hier gar nichts im Ernst.“
„Gibt es denn nichts auf der Welt, das Du wirklich wichtig nimmst, Hans?“
„Lass mich mal nachdenken, äh, nö. Nichts.“
„Ist Dir vielleicht etwas Besonderes passiert heute? Hast Du nichts zu berichten?“
„Doch. Das mit der Ladestation für die Zahnbürste.“
„Das hatten wir doch schon, Hans. Dein Lied, Du erinnerst Dich?“
„Nee, nee, nix Lied. Ich bin heute morgen aufgewacht, rechten Fuß raus auf den Bettvorleger, aufgestanden, ausgerutscht, Steiß gestoßen.“
„Die Ladestation, Hans.“
„Durch den Flur ins Badezimmer, linker Fuß kleiner Zeh: Hängengeblieben am Türrahmen vom Schlafzimmer. Eis aus dem Tiefkühlfach, Stirn an Tiefkühltruhe angedengelt.“
„Aha.“
„Geschimpft, geflucht, ins Bad. Badezimmerschränkchentür aufgerissen wegen Pflaster für Stirn und kleinen Zeh. Alles, ich meine wirklich alles, inklusive Schränkchen selbst, fällt runter, raus, rums.“
„Schlimm, Hans. Ganz schlimm.“
„Das Schränkchen hing über’m Klo. Und auf dem Schränkchen stand die Ladestation für die Zahnbürste.“
„Im Ernst jetzt?“
„Im Klo. Ich kann meine Zahnbürste künftig im Klobecken aufladen. Und dann kam das mit der Scheibe.“
„Welche Scheibe? Die Fensterscheibe im Badezimmer? Die auch noch?“
„Nee, die Scheibe Toast. Hatte sich im Toaster verklemmt. Ich mit dem Messer.“
„Hans, jetzt sag bitte nicht: Mit dem Messer.“
„Ich also mit dem Messer drin rumgepuhlt im Toaster. Richtig ordentlich einen gewischt bekommen.“
„Das wird ja echt tiefenphilosophisch hier, Hans. Tiefenphilosophisch.“
„Kopf zurück in’n Nacken. Knack.“
„Nackenknack?“
„Aber Hallo, sach ich mal.“
„Hans, Du redest so komisch. Hast Du etwa getrunken?“
„Nicht die Bohne. Einen Schnaps zur Beruhigung. Vor dem Kaffee. Und einen nachher. Anschließend bin ich dann verhaftet worden. Also nach dem vierten Schnaps“
„Verhaftet.“
„Ja, ich stand alkoholisiert, riechend, nackend im Flur draußen vor meiner Tür und zappelte wild mit den Armen, weil ich so dringend mal musste.“
„Warum bist Du denn nicht einfach wieder reingegangen?“
„Tür zu, Schlüssel steckte von innen.“
„Im Ernst jetzt?“
„Ja. Und da hätte wohl jeder ein Lied geschrieben, oder?“
„Danke, Hans. Wir wissen Bescheid.“

Godzilla vs. Chewbacca – Die große Schlacht

Einige Hinweise vorweg: Es ist nicht erlaubt, die berühmte Schlacht zwischen Godzilla und Chewbacca in bewegten Bildern darzustellen. Wenn überhaupt Bilder gezeigt werden, müssen diese verfremdet und bis zu Unkenntlichkeit unkenntlich sein: Am Besten schwarze Bilder die total und ganz schwarz sind und auf denen rein gar nichts zu erkennen ist. Über die Schlacht darf nicht gesprochen, geschrieben oder gesungen werden – weshalb es auch noch kein Musical dazu gibt. Also gilt: Alles, was in diesem Artikel dargestellt wird, ist erstunken, erlogen und vollkommen und komplett unwahr. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass weder Godzilla, noch Chewbacca oder diese Schlacht jemals existiert haben. Und mich gibt es übrigens auch nicht.


Godzilla, das augenfreundliche, aber mundstrahlengefährliche Ungeheuer linker Hand, versuchte zu Beginn der Schlacht seinen Gegner mit einer vorgetäuschten Geste des guten Willens einzuschläfern und in Sicherheit zu wiegen. Chewbacca, bekannt aus Film und Fernsehen und großartig in der Kunst der Camouflage, stellte sich seinem Gegner in sitzender Position, getarnt als haarige Kartoffel mit Beinen. Seltsam erscheint natürlich, dass die Kontrahenten mit demselben Brillenmodell gegeneinander antraten (links unten im Bild eine Vergrößerung von Godzillas Kopf im Kampfgetümmel). Wie sich herausstellte, wurden beide zum Zeitpunkt der Schlacht von einem großen Brillenhersteller gesponsert, mit leichten geldlichen Vorteilen auf Seiten Godzilla (er galt schon damals als sehr geschäftstüchtig).

Die Schlacht um die Macht wogtete also stundenlang hin und her, mal wogte Godzilla nach links, Chewbacca nach rechts, und mal wogten beide gleichzeitig in dieselbe Richtung. Irgendwann, Chewbacca hatte sich bisher noch nicht von seinem Sitz erhoben, gelang es dann Godzilla mit seinem gefährlich heißen Mundstrahl Chewbaccas Kartoffel zu einer Pommes zu flambieren. Damit endete die berühmte Schlacht. Godzilla zog seines Weges gen Japan und Chewbacca machte sich auf, die Weiten des Weltalls vom Imperium zurückzuerobern.

Weitere Hintergründe zur Schlacht und warum sie überhaupt ausgebrochen ist, sind nicht bekannt.

Hanglosigkeit

Ich hatte kurzfristig die Absicht, einen ernsten Artikel über Projektionsflächen zu schreiben. Diese Absicht habe ich fallengelassen, da mir nichts wirklich Langatmiges einfallen wollte. Stattdessen entwickelte sich vor meinen Augen folgendes seltsam anmutende Bild:


Ok, das sieht aus wie Kunst. Denken jetzt einige. Mag sein, erwidere ich. Eigentlich ist es ein Bild über Wünsche, Träume, Sehnsüchte und das Aussehen von George Clooney. Natürlich ein imaginäres Bild. George ist schließlich nicht wirklich zu sehen. Aber innerlich, inwendig, also in mir drin, ist das ein Bild, das auch von George Clooney handelt. Und von seinem Hund. Ja, wenn ich mir das richtig vorstelle, spaziert George gerade mit seiner Cockerspaniel-Yorkshire-Terrier-Mischung hinter seinem Haus durch seinen Garten und wundert sich über die Abwesenheit jeglicher Schiefe in diesem, seinem platten Stück Land. Keine Schiefe, kein Abhang, die totale Hanglosigkeit. Alles klar? Darauf muss man erst mal kommen. Ich hoffe, ich war der erste.

Die drei V’s

Ich sage es an dieser Stelle nur einmal, laut und vernehmlich: Die drei V’s – Verdrängen, Vergessen, Verlieren – retten Leben. Und machen schön. Und intelligent. Und reich. Und das kommt so…

Hach, diese Schwimmer. Was für Körper. V-förmig. V steht in diesem Fall für „flügelförmig“, gemeint ist nämlich nicht das in solchen Fällen immer wieder gern gebrauchte Vogel-V, sondern das nicht minder interessante Fogel-F. Fogel! Jawohl. Als wir noch einen Kaiser hatten und er bestimmte, wie die Dinge so zu laufen haben, schrieb man Vogel noch mit F, Fogel eben.

 Aber zurück zu den Schwimmern. Da ist doch gerade diese Schwimm-Europameisterschaft im Fernsehen, eigentlich in Budapest, die meiste Zeit aber im Fernsehen. Und nach den Rennen stehen dann immer diese V-förmigen Schwimmer vor den Reportern und müssen begründen, warum sie die Goldmedaille mal wieder verpasst haben. Als ob sie das ganze letzte Jahr irgendwie nichts besseres zu tun gehabt hätten, als ihren V-förmigen, flügelsauerierähnlichen Auftriebskörper noch V-förmiger zu formen. Wobei mir gerade etwas einfällt: Da hab ich doch tatsächlich verdrängt (das erste V!), dass ich letztes Jahr bei den Weltmeistschaften der fF’s (der fast Fünfzigjährigen) in der Disziplin der P-förmigen Rückenschwimmer (das sind die, die einen Körper geformt wie ein P haben, wobei das P beim Schwimmen auf dem Rücken besonders gut zur Geltung kommt), dass ich also in der Riege der weltbesten P-förmigen Rückenschwimmer den zweiten Platz über eine Schwimmbadbreite (8 Bahnen á 2 Meter macht sechzehn Meter und ein paar zerquetschte) errungen habe. Da stand ich also, P-förmigen Luftanhaltens auf dem Silberplatzpodest und war froh, dass mich keiner zu den Ö-förmigen geschickt hatte. Ö-förmiges Schwimmen ist ungefähr so bestrafend wie Q-förmiges Springen vom Drei-Meter-Brett.

Nun zum zweiten V. Ich hatte natürlich vergessen, dass mein Körper in den letzten zwanzig Jahren sich ebenso entwickelt hat wie mein Geist: Er ist gewachsen, gewachsen, gewachsen – aber nicht überall. Zum Beispiel wachsen mir ja keine Haare mehr auf dem Kopf. Ist klar. Weiß ja jeder. Ist ein bekanntes Phänomen. (Ich glaube, man kann mittlerweile auch Fänomen schreiben, aber das sieht wirklich super seltsam aus.) Was relativ unbekannt ist (ähnlich wie das Fogel-F), ist, dass mir dafür oben auf dem rechten Ohr, ganz oben auf der Ohrkante sozusagen, ein gar borstig widerwertiges Härchen wächst, heimlich still und leise. Ich kann es abschneiden, rausreißen oder abschneiden und rausreißen lassen – es kommt immer wieder. Und seit ich das einfach vergesse, stört es mich auch nicht mehr. Sieht zwar komisch aus, so ein P-förmiger Rückenschwimmer, der eine Art Seil hinter sich her durchs Wasser zieht, aber immer noch besser als ein Q-förmiger, der nach dem Sprung vom Zehnmeterturm eine Minute auf seinen Haarrest warten muss.

Am Besten gefällt mir jedoch die Behauptung, dass man im Alter Gewicht verlieren soll (das dritte V!). Muskelschwund, etc. Ich kann nicht behaupten, dass ich da irgendwas verliere. Ich würde eher sagen, dass ich das, was andere verlieren, auch noch mitnehme.

Das mit dem Leben retten und dem Rest, erkläre ich dann irgendwann mal. Irgendjemand zupft gerade an meinem Ohrhaar.

Ach, ja. Und dann ist da noch die Sache mit meinen Trottelschuhen. Seit ich damit bei der Arbeit herumlaufe (ich bin Bademeister im Freibad Boltenhagen), quatscht mich niemand mehr von der Seite an. Das hat was mit Respekt zu tun. Respekt vor mir, meiner Arbeit und den Trotteln an meinen Schuhen. P- oder Q-förmig spielt da überhaupt keine Rolle.

Rocket Man

Es ist wahr: Ich bin der einzig wahre und echte Rocket Man. Aufgrund meines unglaublich guten Aussehens wurde ich damals, zu Zeiten des Schwarzweiß-Fernsehens, verpflichtet, inkognito aufzutreten. Mein Raketenhelm war bei jedem meiner öffentlichen Auftritte Pflicht. Mein Aussehen sollte auf keinen Fall von den diffizilen Inhalten meiner Rolle ablenken.

Das aufregende Leben als Rocket Man bestand im Allgemeinen in der Rettung der Welt vor enorm bösartigen, verbrecherisch veranlagten Individuen und dem Schutz hilfsbedürftiger Frauen.

Ich musste immer aufpassen, dass sich die Frauen, wenn sie sich nach erfolgter Rettung dankbar zu mir neigten, nicht den Kopf an meinem Raketenhelm andengelten.

Es gab kaum jemanden, der so gut fliegen konnte wie ich. Zumindest mit Helm. Helmlose Flieger gab es damals auch nicht besonders viele.

Für alle, die sich nicht mehr so genau an mich erinnern, oder sich fragen: „Was hat Rocket Man eigentlich für mich getan?“ sei auf dieses kurze Video verwiesen. Ich finde, meine Rolle in dieser unserer Welt wird darin sehr deutlich.  

Ich werde mich, wie alle Superhelden dieser Welt, nicht auf meinen Verdiensten ausruhen. Ich bin allzeit bereit für gute Taten. Ihr Bösewichte unter uns: Gebt Obacht! Vielleicht fliege ich gerade jetzt bei euch herum.

Was ich können möchte

„Hans. Heute kommen wir zum Thema Wünsche, Sehnsüchte und sonstige Ungereimtheiten.“
„Häh?“
„Was möchtest Du gerne können, Hans? Gehe in Dich, denke nach und antworte erst dann.“
„Also, …“
„Erst nachdenken.“
zzzzzzzzzzzhhhhhmmmmmm

„Ich würde gerne ein Buch über die Kulturgeschichte der Neuzeit lesen, etwa 1.800 Seiten, und dann, wenn mich jemand fragt, wie ich denn die Essenz des Buches mit einem Satz oder zwei beschreiben würde, eine kluge, wohldurchdachte, genialisch anmutende Antwort geben. Einfach so. Aus dem Stand heraus. Und den Namen des Autors hintendran.“
„Super Wunsch das, Hans. Hast Du vielleicht noch etwas Einfacheres?“
„Ich würde gerne mit einem Griff in eine Tüte Salzstangen genau die Salzstange herauspicken, die am knusprigsten ist und die meisten Salzkrümel hat.“
„Äh, ja, Hans. Wie jetzt? Geh’n da auch Brezeln?“
„Nö. Nur Salzstangen. Dann würde ich gerne, in dem Moment, wo ich mir genau diese Salzstange raus fingere, einen wirklich witzigen, nicht anstößigen, intelligenten Witz erzählen, dessen Pointe nach etwa zwei kurzen Sätzen kommt. Ein Witz den jeder auf Anhieb versteht.“
„Hans, so kennen wir dich gar nicht.“
„Ich würde dann weiterhin auf diverse Bilder deuten, – das Ganze mit der Salzstange und dem Witz findet auf einer Vernissage von Daniel Richter im Keller der Hamburger Kunsthalle statt, zu der ich nicht gerade exklusiv, aber fast exklusiv eingeladen wurde, – und deute dann also auf einige der großflächig buntbemalten Bilder und erkläre ohne viel Brimborium deren Sinn, Inhalt, Herkunftsgeschichte und ihre Einordnung in die vielfältige Welt der modernen Malerei.“
„Daniel Richter? Woher kennst Du den denn?“
„Während ich da so vor mich hin parliere über dies und das und die Kunst im Allgemeinen, kommen die Museumsdirektorin, der Kurator für neuere und moderne Kunst und der zukünftig für Kultur und Wissenschaft zuständige Senator wie zufällig auf mich zu, begrüßen mich herzlich und fragen nach meinen Eindrücken und einem kurzen Exkurs über die gerade in Berlin zu Ende gegangene Frida Kahlo Ausstellung. Ich gebe treffsichere und anekdotenreiche Kommentare von mir, der Senator holt mir zum Dank ein kühles frischgezapftes Bier.“
„Hans, nun übertreibst Du aber. Ein frischgezapftes Bier? Vom Senator?“
„Ihr habt mich gefragt. Ihr wolltet das wissen.“
„Danke, Hans. Wir gehen in uns, denken nach und fragen nächstes Mal was anderes.“
„Ich hätte da noch mehr…“
„Nee, nee. Lass mal gut sein.“