Die Anwesenheit des Nichts.

Das Nichts (das Nix) ist da zu Hause, wo eine Seifenblase platzt. Und ein Schatten die Wand längs läuft. Oder da, wo jemand die Klospülung zieht. Da ist dann nichts mehr, wo vorher was war. Das ist das Nix im Sinne von gar Nix oder Klonix.

Da ist nichts, ja, wirklich, da ist überhaupt nichts, oder äh, doch, da ist was. Das ist superkalifragilistischexpiallegetisch.

Eine Null ist übrigens nicht nichts (nix nix), sondern ein ausgedachtes, eiförmiges Ö (ohne ö-Punkte, also Önix) zwischen plus und minus eins. Die Null trennt das Gute vom Bösen (das Plusnix vom Nullnix).

Im Vordergrund ist ja nichts zu sehen (siehnix), aber da, was ist das? Oh, ja, es ist, äh, Tschitti Tschitti Bäng Bäng.

Günter?
Ja, Gisela?
Hör endlich auf so rumzuzappen. Und wenn doch, dann lass bitte deine Kommentare.
Manno!

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