Am Anfang war es Zucker.

Am Anfang war da dieses Wort,
dann war es nicht mehr dort,
war an einem andren Ort,
sehr weit fort.

Zur Mitte kam’s dann wieder,
sang wunderbare Lieder,
in Strapse und im Mieder,
über Holundersaft und Flieder.

Wir tanzten uns in Rhythmus,
wo man immer mit muss,
und ganz, ganz, ganz, ganz, ganz zum Schluss,
gab es dann noch Gruß und Kuss:

Alles Liebe, schöne Grüße,
deine Süße*.

*Entweder ist das ein Gedicht über eine verlorene Liebe oder über jemanden, der sich entschlossen hat, abzunehmen und dem Zucker ade zu sagen. Ich bin mir da nicht ganz im Klaren.

Und gewidmet ist dieses Gedicht Sandra Mundt vom Samundi Blog, die mich freundlicher Weise in ihre Blogroll aufgenommen hat…

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