Ich und mein Pferd Emmerich.

Ich und mein Pferd Emmerich,
wir froren beide fürchterlich.
Bei Schnee und Eis und Wellengang
ritten wir die Küste lang.

Es stürmte, schneite, toste, brauste,
der Wind von links herüber sauste,
Hände, Hufe froren ein,
das sollte so nicht sein.

Da sprach ich zu Emmerich:
Mein Gott ist das widerlich.
Emmerich zu mir:
Was wollen wir dann hier?

Und tief gefroren, jämmerlich
hoppelte dann Emmerich
mit mir zurück nach Hause.
Ohne Pause.

2 comments on “Ich und mein Pferd Emmerich.

  1. handtaschenfurz sagt:

    Nelli und Pony Victoria,
    die frieren noch fürchterlicher sogar!
    Bei bibberklapper kaltem Wetter,
    ist ist selbst in der Halle das Reiten nicht netter.

    Trotz Reithose und langer Elli
    fröstelt bei -17,5°C die Nelli,
    und Victoria, die Arme,
    die hat noch nicht mal Strümpfe – warme!

    Deshalb fällt heute das Reiten aus,
    die Nelli bleibt zuhaus.
    Und das Pony sitzt gemütlich in seiner Box mit Stroh,
    wärmt sich die Hufe und ist ganz froh!

    Liebe Grüße aus Lüneburg!

    1. Kay Hüttner sagt:

      Grüße zurück nach Lü aus HH… Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.