Salzstangen.

Seit neuestem knabbere ich Salzstangen und höre diese kafkaesk vertonte, symbolistisch angehauchte Lyrik eines walisischen Singer Songwriters mit einer Attitüde für den jungen Leonard Cohen, den jungen Art Garfunkel und den alten Johnny Cash. Ich gnurpse an meinen Salzstangen herum, bis sie sich vor Feuchtigkeit biegen und wie leicht gesalzene Tempotaschentücher schmecken. Ich gnapse die Salzstangenspitzen wie früher die Radiergummienden von sechseckigen Bleistiften und kommuniziere mit der Aussenwelt über gekreuzt gehaltene Salzstangentüten, während der walisische Singer Songwriter im Hintergrund Geräusche absondert, die sich anhören wie ein Skunk stinkt. Irgendwann gehe ich zum Arzt, erkläre ihm die Situation und frage energisch nach, ob Diät immer etwas von Wahnsinn und Verfolgungswahn an sich haben muss, was der Arzt, ein fanatisch immer dünner werdender Mann, sofort uneingeschränkt bejaht. Ich bejahe ihm eine zurück und gehe dahin, wo die anonymen Diätwilligen sich treffen, wenn nichts mehr geht: Hallo, ich bin der Hans und habe Hunger. Ach, Hans? Eine Curry-Pommes-Schranke wie immer?

Danke, Hans. Wir wussten das nicht. Wir hatten ja keine Ahnung. Alles Gute für die Zukunft.

Im Dunkeln.

Die Dame in dem Laden meinte, ich könnte ruhig auch mal etwas Sportives tragen, Hose, Jacke, Schal in modernen Farben oder so, und wie eine Ich-bin-so-frisch-Frühlingsfarbpalette durch die Stadt trapezieren: Enge rote Hose, grüne Karosteppjacke, hellgelber Schal, und ich sagte ihr, dass ich mir das sehr gut vorstellen könnte, da wäre ich ja total authentisch und würde auch mal bemerkt werden von den anderen, von welchen anderen, fragte sie, na, von diesen Leuten da draußen, ach die, meinte sie, ja, die gucken immer an mir vorbei, aber so in bunt wäre das ja vollkommen anders, und wegen meinem Bauch soll ich mir keine Sorgen machen, meinte die Verkäuferin, ihr Mann habe auch einen, ach, fragte ich, kann der auch so machen, wobei ich den Bauch sehr weit vorstreckte, woraufhin sie meinte, nein, das könne er nicht, er trage normalerweise auch T-Shirt oder Unterhemd, und überhaupt, unter einem Pullover, (mein Lieblingspullover mit Zopfmuster, weinrot, rechts das Loch vom Zaun von vor zwei Jahren), unter einem Pullover könne man doch nicht einfach nichts tragen, das kratze doch, ich nickte und meinte noch, das kratze nicht nur, das jucke auch, worauf sie mir vertraulich zuraunte, waschen helfe da meistens,  was ich freundlich aber bestimmt ablehnte, das komme gar nicht in Frage, diesen Pullover würde ich niemals waschen, das sei mein Lieblingsglückspullover, woraufhin sie pikiert meinte, sie hätte gar nicht vom Pullover gesprochen, woraufhin ich grunzte, dann wolle ich auch nix Buntes haben, was sie zum Anlass nahm, ihre Kollegin dazu zu rufen, die ihre Meinung bestätigte, dass mir etwas Sportives wirklich gut stehen würde, woraufhin wir dann nicht mehr übers Waschen geredet haben und ich den Laden mit roter Hose, grüner Karosteppjacke und gelbem Schal in praller Einkaufstüte verließ.

Ja, Hans? Und was willst du uns jetzt damit sagen?
Ich habe mir überlegt, ich trage die Sachen nur im Dunkeln, im Keller, an einsamen Weihnachtsfeiertagen, bei Schneekatastrophen oder wenn Besuch kommt. Soll der doch sehen, wie er damit zurecht kommt. Ich für meinen Teil bleibe bei meinem Pullover.
Recht so, Hans. Lass dir nichts gefallen. Und sportiv bist du sowieso.
Sag ich doch.

 

 

Viele Gedanken.

Ich mache mir ja viele Gedanken über alles und jeden, obwohl ich früher der Meinung war, dass mich das zu sehr belastet, das Denken meine ich, da habe ich dann eine Zeit lang einfach aufgehört damit, ungefähr zu der Zeit, als im Deutschunterricht Nacherzählung dran war und in Chemie was mit, äh, Chemie, und in Physik Kräfte und Schwingungen und dieses Zeugs, das man braucht, um eine Klospülung zu verstehen, aber das war damals, das ist jetzt ja ganz anders, jetzt wache ich morgens auf und denke nach, nie lange, aber ausreichend, um wieder einzuschlafen. Mein Ziel ist es, auf die deutsche Intellektuellen-Hitliste der 500 intellektuellsten Intellektuellen zu kommen, intellektmäßig müsste ich das ja packen, glaube ich, ich bin ja nicht der Hulk oder ein Alsterschwan oder so.

Zum Beispiel habe ich mich doch neulich gefragt, ob man Nudeln aus Tellern mit extra Tomatensoße essen sollte oder gleich aus dem Tomatensoßentopf, von wegen Nachhaltigkeit und Umwelterbarmen. Oder ob Ravioli mit Gemüseeinlage in echt noch als Ravioli bezeichnet werden dürfen. Und ob ein IPad mit Deckel lichtmäßig gesehen genauso funktioniert wie ein Kühlschrank.  Ist es angenehmer, sich wie ein Lemming zu fühlen oder einer zu sein? Haben Lemminge intellektuell gesehen was drauf und sind drei Lemminge schon eine Lemmingeherde? Wie oft ist oft und wie lange lange? Und ab wann ist Nichts wirklich nichts, ihr wisst, was ich meine, oder?

Hans?
Ja?
Wie alt bist du eigentlich?
Ach ja, wie alt ist eigentlich alt?
Danke für deine Gedanken, Hans. Und viel Glück mit der Hitliste.
Das hat nichts mit Glück zu tun, KnowHow im Gehirn und Lebenserfahrung, das ist es, was ich brauche.
Genau so sehen wir das auch.

Wolke.

Hach!
Ja, Hans?
Ich fühle mich heute wie eine Wolke.
Eine Wolke?
Ich schawuppe fluffig vor mich hin, ändere meine Gestalt von links nach rechts und ganz selbstverständlich sehe ich aus wie Rex Gildo.
Rex Gildo?
Eine braune Regenwolke namens Rex Gildo. Ich habe mein Kostüm an, die Haare ordentlich sortiert und singe und tanze und fluffe mich hin und weg: Fiesta, Fiesta Mexicana. Mit meiner abgehungerten Schlagersängersilouette, den Schuhen mit den hohen Absätzen, und hauptsächlich Zähne, unglaublich viele große weiße Zähne in meinem unglaublich braunen Gesicht. Hossa.
Und dann, nach dem Hossa?
Dann werde ich Cat Stevens und beglücke die Welt mit „Morning has broken“. Mit Bart und Gitarre und als Wolke. Hähä.
Oh, mein Gott.
Gott war ich auch schon, der Gott des gepflegten Gesellschaftstanzes, eine Rumbawolke sozusagen. Was mir noch fehlt, ist Ivan Rebroff und die Don Kosaken. Ich wäre dann der Kosakenzipfel, der wolkige, der Zipfel, der.
Der Zipfel?
Und Sonny und Cher, I got you Babe. Die Sonny-Wolke, mit ohne Cher aber mit Beat. Versteht ihr? So siehst du mich, so siehst du mich nicht. Ihr wisst schon.
Nee, Hans. Im Ernst jetzt, wir verstehen gar nichts.
So seht ihr mich, so seht ihr mich nicht.
Sonnenwolkenstich.
Juppdi.
Danke, Hans.

Hans. Symptome.

Ich stehe ja nie vor elf auf, außer Freitags, ist doch klar, oder?
Ganz klar, Hans.
Am Wochenende oder in der Woche wenn es schneit, regnet, die Müllmänner lärmen oder der Postbote kommt, schlafe ich auch schon mal länger. Je nachdem wie es gerade passt.
Ach.
Wenn ich wach werde, öffne ich immer zuerst das linke Auge, damit fühle ich mich einfach besser. Falls ich doch einmal mit rechts aufwache und zufällig in einen Spiegel gucke…
Ja, Hans?
…mache ich das Auge wieder zu und tue so, als wäre ich blind.
Sehr gute Idee das.
Ich huste übrigens immer morgens.
Mit dem linken Auge oder wie jetzt?
Nein, nein. Zuerst öffne ich das linke Auge, dann das rechte und dann kommt ein kurzer Husten. Soll ich mal?
Lieber nicht, Hans. Warum hustest du denn?
Wegen der Schildkröten, wenn ihr wisst, was ich meine.
Schildkröten?
Irgendwer hat mir erzählt, Schildkröten werden zu Kämmen verarbeitet und Haifischflossensuppe. Das muss ja nicht sein. Aus Protest huste ich.
Aber nur kurz?
Worauf ich eigentlich hinaus will…
Das würde uns auch interessieren, Hans, brennend.
…ist, das ich seit neuestem Symptome habe.
Symptome.
Ja, Hallos und solche Sachen.
Hallos?
Hallosinationen.
Ach das, Hans. Das must du nicht so ernst nehmen. Das kommt vom Schlafmangel.
Wirklich? Dann geh ich jetzt mal lieber ins Bett.
Tu das, Hans. Süße Hallos.

Dosen anstarren.

Man kann eine Dose Ravioli durch bloßes Anstarren nicht erhitzen. Das wollte ich nur mal feststellen. Meine Dose Ravioli hatte ich irgendwann Ronnie getauft und nun versuchte ich, Ronnie durch Gemurmel, Gesang und freundliche Ansprache dazu zu bringen, sich von selbst zu öffnen. Das funktionierte nicht. Ich erklärte Ronnie meine komplizierte Situation, meine innere Unruhe und die Sache mit dem fehlenden Dosenöffner. Ronnie verweigerte sich total. Ich drohte mit Erdbeben, UV-Strahlung und Ignoranz, ich nahm Ronnie und schüttelte sie (die Dose) kräftig durch, innen drin in Ronnie hörte man die Ravioli in Tomatensoße gluckern und an den Dosenrand bollern. Ronnie blieb standhaft, während ich mich langsam erhitzte. Ich bot Ronnie meine Mitgliedschaft in dieser Internet Partnerbörse an und meine neuen Adidas-Turnschuhe und meinte noch, Ronnie könne sich ruhig mal ein bisschen offener zeigen, dem Leben gegenüber und im allgemeinen. Nichts, keine Reaktion. Und dann fing ich mit dem schon angedeuteten sinnentleerten Starren an. In einer Art Flow, einem Bewusstseinsstrom, einem unbewussten Durchfluss ätherischer Gedanken starrte ich drei Stunden auf Ronnie, bis ich dann selbst zu einem Stück Fleischeinlage in Nudelteig wurde. Ich war ein, äh, Ravioli in Tomatensoße, ehrlich! Wusstet ihr, dass Ravioli Gefühle haben? Empfindungen? Mitgefühl? Das Ravioli nach Zimt schmecken und Minze? Und gerne Fußball gucken?

Nein, Hans, das haben wir wirklich nicht gewusst. Das kann man ja nicht mal ahnen, dass das so ist mit Dosen und so.
Tja. Man gut, dass ihr mich habt.

Zum Mars.

Hans, wie geht’s, wie steht’s mit dem Sinn des Lebens?
Wir haben ja schon oft über meine außerordentlichen Fähigkeiten gesprochen: Der Mut, über die Angelegenheiten des täglichen Lebens hinwegzusehen, die unstillbare Neugierde auf das, was meine Nachbarn so machen, und meine nicht unerhebliche Bauernschläue in monetären Angelegenheiten. Ich habe auch schon daran gedacht, meine philosophischen Betrachtungen über Humor und schlechtes Gewissen (und grüne Wandfarbe) populärwissenschaftlich aufzubereiten und als Buch zu veröffentlichen. Aber, manche sagen, sie hätten das schon immer gewusst, mein eigentliches Lebensziel ist seit neuestem die Eroberung und Urbarmachung des Mars.
Ach. Der Planet Mars?
Ja. Nachdem jetzt schon so lange von den Marsmenschen und ihrem gewalttätigen Eroberungsdrang die Rede ist, habe ich mich entschlossen zurückzuschlagen. Ich erobere den Mars und pflanze Bohnen.
Du selbst, Hans?
Ja, ich persönlich.
Und wie ist es da zu verstehen, dass du die meiste Zeit des Tages im vierten Stock aus dem Fenster heraus Flugzeuge und Wolken betrachtest?
Ich betrachte nicht, ich beobachte, eruiere und erforsche die Möglichkeiten.
Welche Möglichkeiten?
Zuallererst benötige ich ja ein Fahrzeug, um zum Mars zu gelangen.
Eine Rakete?
Da ich aber nicht weiß wie man eine Rakete baut, beobachte ich und ziehe meine Schlüsse.
Weil Wolken auch, äh, fliegen?
Genau.
Wolken, Hans?
Im Prinzip, also gedanklich gesehen, imaginativ, in meiner Vorstellungskraft bin ich in etwas weniger als dreizehn Monaten oder so auf dem Mars, räume da drei Monate auf und nenne mich anschließend Oscar I., Befreier des Mars.
Wir hatten gedacht, du würdest morgen früh gleich anfangen mit der Marseroberung. Und Oscar I. klingt auch nicht sehr vielversprechend.
Wie gesagt, ich bin da noch in der Vorbereitungsphase. Vielleicht nenne ich mich auch Ottokar oder Pipin oder Echmuelda die Dritte.
Na dann ist ja alles klar, Hans.

The Loch.

Ich bin Künstler und angelegentlich meiner Geburt wurde das erste Schwarze Loch entdeckt. Das war derselbe Tag, an dem Andy Warhol verschwand. Ich glaube deshalb an Seelenwanderung und universale Zusammenhänge. Ich fühle, was Andy gedacht hat und uns eigentlich mitteilen wollte. Diese Gedanken sind das Pfund mit dem ich wuchere.  Manche nennen mich unergründlich. Ich selbst möchte lieber mit meinem Künstlernamen angesprochen werden: The Loch.

Wenn ich will, kann man mich nicht sehen, hören, schmecken oder riechen. Ich kann atmen ohne CO2 auszustoßen, das heißt, ich lebe nachhaltig, klimaneutral und kann bedenkenlos in einer Biotonne entsorgt werden.
Im Grunde bin ich wie eine Raufasertapete. Man fühlt mich, kann mich aber nicht fassen.
Ich beherrsche Fango und Spagat.

Ich bin mehr Wert als die Summe meiner Teile. Für mein rechtes Knie zum Beispiel würde ich keinen Pfifferling bekommen.
Ich rette gerne Menschen, zum Beispiel Ai WeiWei.

Ich stehe für Freiheit, Gelassenheit und Mut zur Lücke. Ich baue Ikea-Regale zusammen wie andere Brücken oder Hochhäuser.
Ich kann meinen Arm von vorne über den Kopf auf den Rücken legen und mich an der Kniekehle kratzen. Im Grunde bin ich ein sehr kurzer Mensch mit langen Armen.

Ja, Hans, äh. Vielen Dank jetzt für diese Zusammenfassung deiner Stimmungslage. The Loch? Wie kommst du nur auf so was?

Der Dollste

Hans! Meine Güte, wie siehst du denn aus?
Das? Das ist nichts weiter. Ich beschäftige mich im Moment ja mit Sartre und mit Gesichter machen.
Jean-Paul Sartre?
Äh, Moment. Ja, genau der, ich hatte seinen Vornamen jetzt nicht so parat.
„Zur Freiheit verurteilt.“
Äh, wie jetzt?
Hat er gesagt, der Sartre.
Oh, da bin ich wohl noch nicht hingekommen. Das ist ja interessant. Was soll das denn bedeuten?
Das fragen wir dich, Hans. Und was ist mit den Gesichtern? Warum machst du Gesichter?
Ich verstehe von dem Sartre ja nicht viel, der ist doch schon tot, oder?
Ja, wieso?
Na, dem hätte ich was erzählt. Zur Freiheit verurteilt, was soll das denn nun wieder. Und da mache ich eben Gesichter. Vorhin, beim Reinkommen, da ging es um das Geworfensein, und da habe ich das Eselsgesicht gemacht, das habt ihr bestimmt gemerkt.
Äh, jetzt irgendwie schon aber auch nicht direkt, Hans. Das sah eher nur wie eine Grimasse aus.
Ok, ich muss vielleicht noch üben. Aber Spiderman krieg ich ganz gut hin und den Hulk und Lois Lane.
Ja, klar. Spiderman trägt eine Maske, der Hulk ist grün und Lois Lane? Die Freundin von Supermann? Wie sieht das denn aus?
Soll ich mal? So und so. Super oder?
Klasse, Hans. Und was kannst du noch?
Das am-dollsten-auf-der-Welt-Pischen-müssen-Gesicht, cool, nicht?
Toll. Wirklich beeindruckend. Wann machst du denn dieses Gesicht?
Morgens, direkt nach dem Aufwachen.
Ach, danke Hans. Das tat mal wieder gut mit dir.

Knieknirschen

Hans, was geht?
Sagen wir mal so, es ist ja allgemein bekannt, dass ich mich unheimlich bemühe, cool rüberzukommen.
Ja, das ist wirklich unheimlich.
Ihr kennt mich ja schon ein bisschen länger und wisst, was ich meine. Das ist nicht einfach da draußen.
Ja, Hans, da sind wir bei dir. Wir unterstützen dich, warum auch immer.
Es ist zum Beispiel so, dass, wenn ich einen Raum betrete, die Leute kurz innehalten und mich mit stockendem Atem anstarren. Dann ziehe ich ’ne Lippe, in etwa so, und bestelle einen Drink.
’ne Lippe. Mhm. Irgendwie Billy Idol, aber wir haben verstanden. Und was ist dein Problem?
Beim Stehen und Rumgehen ist ja noch alles in Ordnung, aber beim Hinsetzen knirschen meine Knie.
Knirschen? Du setzt dich an einen Tisch und es knirscht und knackt und quietscht wie eine Tür in einer Gruft?
Genau. Es knirscht so wie bei einer Dose abgelaufenem Thunfisch, wisst ihr. Wenn sie gerade jemand aufmacht.
Toller Vergleich, Hans. Die Dose stinkt, du quietschst.
Und so, wie die stinkt, fühle ich mich.
Um das für uns nochmal zu wiederholen: Du kommst in ein Restaurant, cool wie ein Finne, schmeißt ’ne Lippe in die Runde, Totenstille, und während du dich an deinen Tisch setzt, knirscht du wie Quietsche-Entchen quietscht. Haben wir das richtig verstanden?
Ja. Das ist so peinlich.
Danke für das Gespräch, Hans. Wir müssen jetzt mal ganz schnell vor die Tür.