Großstadtgeflüster.

Im Wasserglas vibrieren die Wellen, der Verkehr ist erschütternd. Es zittert der Badezimmerspiegel, oben rockt Familie Büffel das Abendparkett. Abwasser rauscht durch die innenliegende Küchenregenrinne, es gab Suppe. Drei Stockwerke tiefer hüstelt jemand in Dolby Surround. Im Souterrain werden mit gebrauchtem Fett gebrauchte Würstchen erhitzt. Es riecht nach veganer Revolution. Auf der anderen Straßenseite streiten sich drei trunkene Japaner über die japanische Energiewende, vermute ich. Ich drehe mich entrüstet zur Seite und seufze sinnloses Zeug über das rauhe Leben auf dem Lande. Draußen nebelt es leise, der Hafen zischt im Hintergrund, der Mond meldet sich an.

Smurgel Gurgel Allzuweit.

Es zwitscherte herzlich Rührendes im winterlichen Abendland. Ein Königchen ward geboren, freundlich und frischen Gemüts, mit güldenem Haar im Wind…

Von rechts betritt Lorenzo Figurament die Bühne, seines Zeichens Taufbecken- und Schaldesigner, und erster königlicher Festvitätenzampano. Er hätte gerne über die allgemeine Zeitschiene gesprochen, die Pläne, den Text undsoweiterundsofort. Leider fällt ihm, wie immer, kein rechter Satzanfang ein: Madame, Madame, ihr Schal sitzt schief! Lorenzo spricht mit der Königinmutter nur über Dinge, von denen er etwas versteht.

Der grenzdebile Chefkönig kichert in sein hohles Händchen, ein Ergebnis jahrhundertelanger familieninterner Anverbamselungen. Königinmutter hüstelt. Ein Kronleuchter zittert leise. So ist das bei Königs zu Hause am heiligen Abend.

Herauf auf diese Bühne feeht ätherisch verwirrt Prinzesschen Grete und haucht mit Würde und Sexapeal die Worte, um die sich alles dreht: Smurgel Gurgel Allzuweit. Niemand verstehts und dann fällt der Vorhang. So’n Mist.

Linda.

Oh, Linda, du, die so heißt wie eine Kartoffelsorte, die du dein glänzendes Haar auf jeder Seite hundert mal bürstest, du nachrichtensprechender Glückskeks, du Hals, du Schwan, du dünner.

Oh, Mona Linda, dein Lächeln beim ‚Gudnahmd‘, dein Spitzmund bei Holundermonopol und Ohrmondrotlose, deine kräuselnde Oberlippe kurz vor dem Wetter. Oh Linda, du kuhäugige Sondernachricht.

Oh, Linda, tu mal lispeln für mich. Mach mal einen Slick in die Zunge, zeig mal einen Silberblick. Sei einfach mal wie eine Kartoffel, sei bitte nicht so ganz perfekt. Oder bleib so wie du bist.

Inseltheater.

Das Leben ist ein Reigen, ein ewiger Durchfluss von Strandgut, ein Bing Crosby auf einer Insel…
Rechts am Strand liegt eine leere Kekstüte, ehemals Heimat wohlschmeckender Zuckerkränze, jetzt das Büro einer Gruppe Wanderameisen. Daneben hat Armin der Inselkrebs seine Idee für ein Strandschloss umgesetzt: zwei Dosen Cola ohne Cola, ohne Zucker, ohne Farbe. Auf einer schrägen Strandkiefer hocken drei Überlebende eines Tankerunglücks und karaoken indonesische Liebeslieder über ein Mädchen namens Lisa. Lisa ist eine Fast-Miss-Nordrhein-Westphalen und Ex-Betreiberin einer Pommesbude, gestrandet und geblieben, Liebling aller Inselbewohner und Objekt der Anbetung der indonesischen Schiffbrüchigen. Lisa besitzt die einzigen beiden Esel der Insel, Montgomery und Clift. Montgomery macht meistens nichts, Clift brüllt gerne. Am Ende der ehemaligen Landebahn für Militärflugzeuge verschenkt ein Elvisdouble hawaiianische Blumenkränze an indigene Völkerschaften, die sich in der Regenzeit mit trockenen Witzen über Wasser halten. Die Lebenspartnerin des Künstlers mit der Coladose ist Ethnologin und wird Rene Magritte gerufen. Ihr derzeitiges Forschungsobjekt ist der Sozialpolitiker Robert, der nach seiner Anlandung versucht hatte, eine Gesundheitskasse für Gibbonaffen einzuführen. Mangels Affen zeichnet Robert seitdem mit seinem großen Zeh jeden Nachmittag ein Smiley in den Sand, was Rene Magritte sorgfältig in einem schwarzen Büchlein vermerkt. Jenseits der Smileys in den Kiefernwäldern verbringt der einzige halbwegs vernünftige Humboldtpinguin der Insel seine Zeit mit dem Aufbau eines Homeshopping TV-Senders. Sein Motto für den Start des Senders und alle anderen Fälle ist „White Christmas“, was gleichzeitig der Lieblingssong des Künstlerkrebses mit der Coladose ist, wenn er im Sonnenuntergang als Bing Crosby auftritt. Das Leben ist ein Reigen, ein ewiger Durchfluss von Strandgut, ein Bing Crosby auf einer Insel…

Der Faden.

Ich trage also heute Abend Lieder aus Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band vor. Kein Problem. Ich deklamiere auch das Telefonbuch, wenn’s not tut, den Ikea Katalog, den Duden. Na gut, also die Beatles. Wie spricht man Sgt. aus? Und was soll das überhaupt heißen? Sgt. Pepper’s? Ist das die Frau aus Ironman? Gwyneth Pepper, oder wer? Die mit dem Robert Downey Jr., der auch den Sherlock im Kino macht, also nicht der Cumberbatch-BBC-Sherlock, sondern die Pepper vom Kinosherlock als Ironman? Die ist doch so dünn, meine Güte, warum sind die bloß alle so dünn im Kino? Orson Welles war schließlich auch nicht dünn. Wußten Sie, dass das Filmplakat zu Welles Film „Im Zeichen des Bösen“ (mit Charlton Heston), beim Dr. Wilson, dem Partner von Dr. House, im Büro hing? Und das Dr. Wilson einer der Schüler im Club der toten Dichter war, mit Robin Williams als Lehrer? Ach, das wußten Sie? Ich dachte von wegen Club und so, Sie wissen schon, Hearts Club Band. Gut, dann trage ich jetzt Hello Goodbye vor, das gar nicht auf Sgt. Pepper’s drauf ist: You say goodbye und I say hello. Hello, hello. I don’t know why you say goodbye, I say hello. Tschuldigung, hat jemand vielleicht eine Tröte dabei? Eine Zimbel? Irgendetwas, dass richtig viel Lärm macht? Ein Trampolin? Ein Ruderboot? Ich glaube, ich habe irgendwie den Faden verloren…

Erste Lesung.

Guten Abend. Dies ist die erste Lesung meiner Werke in der Öffentlichkeit. Ich bedanke mich für ihr zahlreiches Erscheinen, insgesamt sind wir also, Moment, zu viert: der Buchhändler, die beiden Damen und meine Wenigkeit. Wie? Sie sind Zwillinge und wollen als eine Person gezählt werden? Na, meinetwegen, also zu dritt. Ich beginne mit der Lesung. Sie sind tatsächlich Zwillinge? Nein, das war jetzt noch nicht die Lesung, eher eine Publikumsfrage. Und Sie leben auch zusammen? Ich meine, Sie gehen immer gemeinsam zu Veranstaltungen wie dieser? Wegen der Anzahl Zuhörer, verstehen Sie? Wie, Sie verstehen nicht? Ach, Sie sind gar nicht von hier? Von wo sind Sie denn weg, wenn ich das fragen darf? Dänemark? Hängen geblieben wegen des Bahnstreiks? Hier wars noch offen und Licht und warm? Ich verstehe. Ich beginne also mit meiner Lesung. Vor einem dänischen Zwillingspaar auf der Durchreise und dem Buchhändler. Sie sind gar nicht der Buchhändler? Der Schwippschwager? Und der Buchhändler ist, aha, beim Tennis, Vereinsturnier, ich verstehe. Und Sie sind von Beruf, aha, Tauchlehrer, zur Zeit ohne Anstellung, wohnen eigentlich auf Mallorca, keine Saison derzeit, klar, kann ich nachvollziehen. Ich beginne dann mit meiner Lesung. Vor mir sitzen ein älteres dänisches Zwillingspaar mit rudimentären Deutschkenntnissen und ein Tauchlehrer mit eher geringem Interesse an Literatur. Ich fasse es nicht. Die Lesung wird heute sehr sehr kurz.

Präsidentenbrille.

Neulich saß der berühmte ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten (der Bill) in der UNO an einem langen Tisch inmitten anderer berühmter Persönlichkeiten und bat sanft und sachte um Ruhe und Aufmerksamkeit. Ihm und seinen Mitstreitern gegenüber drängelte sich die Weltpresse, um vom Präsidenten eine Erklärung zu einer nicht anwesenden weiteren Persönlichkeit zu hören, aus Anlass des Geburtstages und der Lebensleistung ebendieser Person, eines zur Zeit der Erklärung krank daniederliegenden 95jährigen südafrikanischen Freiheitskämpfers (dem Nelson). Neben dem Präsidenten saßen eine Frau und mehrere Männer, hinter ihm stand, in einem dichten Gedränge vieler unbekannter Helferinnen und Helfer, der ebenfalls sehr bekannte Ex-Generalsekretär der UNO (der Kofi) und natürlich die Schwester von Kofis Frau, die es immer wieder schaffte, zu solch offiziellen Anlässen zugelassen und bemerkt zu werden. Diesmal ging es um die Brille des Präsidenten (dem Bill), dem es im Moment der feierlichen Verlesung der Erklärung nicht im Ansatz gelang, das ihm vorliegende Schriftstück zu entziffern. Er hatte seine Lesebrille vergessen und stocherte etwas hilflos in diversen seiner Taschen und den Taschen seiner Helferinnen und Helfer herum, was nichts weiter erbrachte als ein verschrumpeltes, aber noch eingepacktes, original weißes Wrigleys Kaugummi, wahrscheinlich noch aus den Zeiten Abraham Lincolns (mit echtem Zucker). Nachdem die Presse langsam unruhig hin- und herwogte, der Präsident trotz mehrfachen Räusperns nichts weiter zustande brachte als ein unverständliches Ähäm (auf amerikanisch ungefähr EyAm oder I am, was nichts anderes heißt als: Ich bin), nahm sich Kofi, der wie immer diplomatisch im Hintergrund die Dinge regelte, der Sache an und suchte nach seiner eigenen vergoldeten Lesebrille, die er zufällig gerade heute Morgen seiner Frau geliehen hatte. Er klopfte, wie vorher der Präsident, vergebens seine Anzugtaschen ab, bis er sich hilfesuchend seiner Schwägerin zuwandte, die nur auf diesen Augenblick gewartet zu haben schien. Sie zog eine 2,49$ günstige Fertiglesebrille von Budni oder Kloppi oder dem nordamerikanischen Pendant aus ihrer wohlgefüllten Riesentasche hervor und hielt sie, dabei einen unaufdringlichen Blick in die Kameras der Weltpresse werfend, ihrem berühmten Schwager hin. Kofi griff zu, die Brille wanderte in Windeseile von Hand zu Hand, so dass schließlich der immer noch Ähäm (I am) grunzende Präsident das rettende Utensil auf der Nasenspitze sitzen hatte. Mit einem uneingeschränkte Aufmerksamkeit fordernden Blick hinweg über die fröhlichgrüngelbe mit glitzerndem Flitter besetzte Lesebrille (1.0 Dioptrien) in die nun stillgespannte Menge der anwesenden Weltpresse hub er an zu lesen. Nach drei Sätzen war allen klar, dass das Rezept für Applepie super, aber völlig fehl am Platze war. Außer dem Präsidenten hielt niemand das Gelesene für eine sauber strukturierte Rede. Nur diese grüngelbe Glitzerbrille von Budni oder Kloppi oder dem nordamerikanischen Pendant faszinierte alle. Wo man die denn kaufen könne.

Im Nachmittagslicht.

Wenn am Anfang des Sommers das Hochhaus von gegenüber im trübgrauen Nachmittagslicht liegt, wünschte ich mir besseres Wetter. Danach kann dann gerne die Welt untergehen. Ich bin übrigens nicht dicker geworden über Winter und Frühling, nur die Luft um mich herum hat sich verändert, so dass meine T-Shirts dem allgemein erhöhten Luftdruck nachgaben und geschrumpft sind. Die T-Shirts von heute besitzen eben nicht mehr die von früher gewohnte Qualität. Mein Gehirn hat sich tatsächlicher Weise in osmotischer Selbstzufriedenheit mit dem des Dackels von nebenan verbunden. Er weiß jetzt mindestens das Doppelte von vorher, ich nur noch die Hälfte.

Ich atmete vor ein paar Nächten heftig ein und aus, weil ich vor Aufregung vergaß, äh, zu atmen. Ich hatte im Traum einen Löwen getötet. Es ist ja nicht so, dass ich grundsätzlich gerne Löwen töte, ich bin eigentlich dermaßen Anti-Löwen-Erlegungsdingenskirchen (und desselbigengleichen auch bei Elefanten und Nashörnern und so), aber der Löwe in meinem Traum wollte mich fressen (und vorher einen meiner Brüder), da bleibt einem, traummäßig gesehen, ja nicht viel übrig. Der Löwe lag mit den Tatzen (oder Tasten?) auf mir drauf, oder anders, ich wurde in eine Ecke eines Löwengehegegebäudes in Hagenbecks Tierpark gedrückt und der Löwe stand aufrecht vor mir mit den Tatzen auf meinen Schultern, Löwenmundgeruch im Gesicht, auf dem Kopf wehende Haarrestchen vom grausam wilden Löwenatem, und wir brüllten (ich brüllte, der Löwe brüllte, einer meiner Brüder brüllte, die anderen Brüder waren nicht da). Da nahm ich den zufällig in meiner Hand gehaltenen Holzpflock (es war ein Traum) und rammte ihn dem Löwen durch Hals, Maul und Mundgeruch ins Löwenhirn. Der Löwe starb lächelnd in meinen Armen. Zur Sicherheit brüllte ich noch ein bisschen weiter und schimpfte über die Situation an sich, die Umstände und unfähige Politiker (das lohnt sich immer).  Am Morgen nach diesem Traum stand ich lächelnd pfeifend und wohlgemut vor dem Badezimmerspiegel und betrachtete wertschätzend den Löwentöter.

Soviel zu diesem vermaledeiten Sommeranfangsnachmittagslicht und dem Hochhaus von gegenüber.

Betriebsunfall.

Ich saß also vor dem leeren Bildschirm, bereit den Roman meines Lebens zu schreiben, mein Geist war frei, die Gedanken offen (oder umgekehrtestens), da klemmte sich mein rechter Zeigefinger zwischen P und Ü meiner bis dahin wunderbar funktionierenden Tastatur. Ich produziert PÜPÜs in Menge und dachte bei mir: Na gut, wird das eben ein Roman über das berühmte PÜ im Manne oder den KartoffelPÜ oder den schiefen Turm vom PÜ oder, aber soweit kam ich dann gar nicht mehr, weil sich die Dose mit dem Sekundenkleber selbstständig machte und über die Tastatur entleerte. Fragen Sie jemand anderen (nicht mich), wieso da eine offene Dose mit Sekundenkleber herumstand, das war so und manchmal muss man Dinge einfach hinnehmen. Das tat ich dann auch und wischte angewidert mit dem linken Daumen über das W, das selbstverständlich haften blieb. Ich flötetete nervösestens in mich hinein, fasste mit Daumen an Unterlippe und gnapse seitdem an dem nun nicht mehr am Daumen hängenden W herum (das W innen an der Unterlippe klebt und klebt und klebt). Linkerseits beschäftigte ich mich mit dem langen Leertastenbalken, den ich mir, irgendwie, ich weiß nicht  wie, an die Stirn heftete. Erregt sprangte ich aufsens und klatschtete mir den Rest der Tastatustus vor den Bauchsein. An den Fingern der rechten Hand hingen jetzt PÜÖÄ und das Zeichen #, links war ich bei AXSENBRUCH angekommen. Ich fiel in Ohnmacht ob meiner schlechten Rechtschreibung und den Unbilden des Lebens (und der Kommataste unten am Kinne). Velflucht sei dies Tastatul und dies velflixte W im Maul.
Später tapperte ich vier Stockwerke weiter unten mit wirrem Blick herum, sprach fremde Leute an und forderte sie auf, mit mir „I believe I can fly“ zu singen. Da wurde ich dann verhaftet.

 

Sommerfrische.

Am Ende wird mir ja doch jeder zustimmen, wenn ich sage, wie es ist, also fange ich besser gleich an: Wenn man oben am Rand steht und guckt und sieht die Luft vor sich, die nicht nur flimmert, die in Hitzewellen den Pommesduftschwaden der Frittenbude hinterher wabert, am Geschmack von Sonnenmilch entlang, auf der Suche nach Schatten, zwischen den schlafenden Vätern neben ihren schnatternden Müttern, vorbei an den sandbuddelnden, wassergießenden Kindern, den aufgeblasenen Schwimmflügeln, den rotweißen Schwimmringen und gelben Schwimmwassersonstwasenten, den davontreibenden Gummibooten, beobachtet von den müden Strandvolleyballerjungs, den Frisbeespielern, den lauen Badenden, den am Wasserrand rauf und runter wandernden Strandbernsteinsammlern, die immer was finden in den rostbraun vertrockneten Schlickbergen, den Dorschanglern an der Mole und den Krebskescherkindern, den ganz ganz ganz weit raus schwimmenden Angebern, den körperigen Rettungsschwimmern und -schwimmerinninnen, den gar nicht schwimmenden Fußwasserplatschern (huch was ist das kalt), den das Wasser meidenden Omas mit ihrer omafaltigen Omahaut im hellen Sonnenlicht (jede Falte ein Schatten), den immer frischen, pfeilschnell durchs Wasser gleitenden Freistilopas mit und ohne Bauch, den dicken Onkels mit oben ohne und den dicken Tanten im Overall, den Kusinen und Kosengs am Familienstrandbadenachmittag um vierzehnuhrfünfundreißig, der heißesten Zeit dieses Sommers, der wolkenlosesten, der windlosesten Zeit des Tages mit den schnappatmenden Fischen und der vollkommen beruhigten See, den weit draußen unhörbar kreischend Bananenboot fahrenden Jugendhelden, dem Strandsand, heiß wie geschmolzenes Glas, den Sonnenbrandgesichtern, der eiskalten Cola und den frischen Pommes mit Mayo vom Imbiss, den Blick zum Horizont gerichtet, wo in dunstiger Ferne Himmel und Ostsee einander Hallöchen sagen, dem vollkommenen Augenblick absolut unvergesslich glücksbehafteter Sommersonnenhitze. Das ist so warm. Das ist so einmalig hitzeprickelnd. Das ist der Sommer.

Das ist doch so. Das stimmt doch. Da wollte ich nur mal dran erinnern.