Balance.

Ich versuche, meinen Ellbogen so nach oben zu drücken, dass ich ihn, wenn ich müsste, küssen könnte, während meine Hand einen meiner Füße langsam von hinten über den Rücken hoch zum Kopf zieht. Ich wippe locker mit meinem Standbein auf und ab, das Kniegelenk dabei leicht rheumatisch angewinkelt durchgestreckt. Mein Blick geht versuchsweise arrogant ins Nirgendwo, während ich auf einem Brett stehe, welches auf dem Kopf eines Elefanten von einem Nasenbär so ausbalanciert wird, dass auf der gegenüberliegenden Seite eine Familie Erdmännchen eine Gruppe Synchronschwimmerinnen in Badeanzug und Flitterflatter imitieren kann. Es ist schwer vorstellbar, aber unter dem Elefanten fährt unser Biogemüselieferant auf seiner Mofa eine Steigung freihändig herauf, die andere nicht mal rückwärts sitzend geschoben in einer Schubkarre geschafft hätten. Mit dem linken Vorderfuß dribbelt er eine Kiste Karotten den Berg hoch, rechter Hand schwenkt er die Fahne eines drittklassigen indischen Cricketclubs, hinten spielt er mit einem der Elefantenfüße Doktor Bibber. Ein Bein des Elefanten verleiht durch seine kreisenden Bewegungen einem regenbogenfarbenen Hulahoopreifen Schwung und damit diesem undurchsichtigen Ganzen eine Anmutung vom Glanz einer untergegangenen Epoche der Wunder und Übertreibungen. Vorne am Elefanten hängt übrigens diese Frau von Pink Nails, feilt ihm die Zehennägel und verziert sie mit bunten Strasssteinen. Neben ihr schwingt ihr Mann den Rest der Familie in einem überdimensionierten Kleiderbügel sitzend vor und zurück. Der Mann hält eine Papiertüte, die den Esel, der sich an den linken Elfenbeinzahn des Elefanten klammert, am hyperventilieren hindern soll. Während ich mich an den Gedanken gewöhne, Teil einer außerordentlichen Performance zu sein, verirre ich mich langsam in dieser Ansammlung von Unmöglichkeiten. Ein zufällig vorbeieilender Schamottesammler, was auch immer das sein mag, ein Schamottesammler, deutet mit einem Kopschütteln an, dass ich insgesamt den Eindruck erwecke, als hätte ich mein Leben nicht im Griff. Ich nicke und stimme ihm von Herzen zu. Einer dieser seltsamen Filme fällt mir ein, vielleicht von Jaques Tati oder Frederico Fellini.

Komische Ordnung.

Frompy, Gott der Unordnung, sprach zu Hippo: Ich weiß, es ist hoffnungslos.

Hippo, Gott der sinnlosen Einfälle, antwortete: Ich denke, du hast recht, man kann einen Pudel und einen Beutel Kochreis nicht einfach in eine Mikrowelle stopfen und hoffen, dass dabei etwas Geschmackvolles herauskommt.

Frompy, unwirscher Gott der Verständnislosigkeit: Ich hasse dich! Du weißt, wie gern ich Pudel mag. Pudel sind super.

Hippo, Gott der Ablenkung: Dann nimm doch Mops mit Kartoffeln.

Um die Ecke stackselten Pummel und Hotte, ihres Zeichen Pudel und Mops, quicklebendig und frohgemut. Pummel blieb vor Hippo stehen und starrte anklagend an dessen linkem Knie vorbei ins Nichts, bis dieser ein kleinliches: War doch nur ein Scherz! von sich gab.

Das ist die komische Ordnung der Welt, dass es Situationen gibt, in denen die starrenden Augen eines Pudels einen Gott in die Knie zwingen.

Frompy, Gott der Lippe, schmollte: Kartoffelmops? Reispudel? Das ich nicht lache. Pah.

Ist das alles?

Frompy, Gott der Einfachheit und der Vereinfachung, beantwortete jede Frage grundsätzlich mit: Ja, das ist alles! Da gibt es nichts sonst. Weiß ist weiß und schwarz schwarz.
Schwarz schwarz? Was soll das denn heißen, fragte Hippo, Gott der Wiederholung und ungnädigen Erwiderung. Hippo versuchte seit Jahren, Frompy mit sinnlosen Fragen in den Wahnsinn zu treiben.
Frompy, Gott des ignoranten Vergessens, erinnerte kein ’schwarz schwarz‘ und zuckte mit den Schultern: Wer Rat braucht, kann mich mal kreuzweise.
Unversehens erblickte Hippo, Gott der unergründlichen Gedankengänge, eine Maus. Er seufzte melancholisch hinüber zu Frompy, Gott der tief wurzelnden Freundschaft: Ich wollt, ich wäre ein Stück Käse.
Frompy, Gott des zustimmenden Gemüts, nickte: Ich auch.
Mehr geht einfach nicht.

Keine Haare, altes Brot.

Ich wachte auf und hatte keine Haare mehr, allerdings nur auf dem Kopf, was mich zunächst erschreckte, bis mir wieder einfiel, dass es gestern morgen genauso gewesen war. Ich dachte dann an vorgestern und vorvorgestern und davor und noch davor davor, aber es blieb dabei, ich hatte seit mindestens letzten Montag keine Haare mehr am Kopf. Dafür hatte ich behaarte Arme. Was mich ebenso erschreckte. Und einzelne Haare auf den Ohrrändern und ein immer wieder nachwachsendes Haar oberhalb des Wangenknochens und natürlich oben auf den Füßen. Beruhigend waren da die Fußsohlen und meine komplett haarlosen Ellenbogenspitzen. Dort hatte es noch nie nicht mal das kleinste Härchen oder auch nur den Ansatz eines Gedankens an eine Haarwurzel gegeben, jedenfalls nicht so, dass ich davon wüsste.

Neulich fragte ich meine Frau, warum ich immer altes Brot essen musste. Sie meinte, ich hätte doch gerade erst neues Brot gekauft, worauf ich zustimmte und erklärte, dass sie jedes Mal, wenn ich von dem neuen Brot essen wollte, sagte, ich solle doch bitte zuerst das alte Brot aufbrauchen, was ich dann selbstverständlich tat. Wenn das alte Brot dann endlich aufgegessen war, ging ich zum ehemals neuen Brot über, das nun, während des Erst-das-alte-Brot-Aufessens, selbst ordentlich gealtert war. Also aß ich wieder altes Brot. Ehrlich, ich weiß nicht mal mehr, wie neues Brot schmeckt. Ich glaube, alter Käse schmeckt besser.

Man gut, dass altes Brot nicht behaart ist.

Kurze Gespräche

Und? Wie war’s? Wie, wie war’s? Das geht dich gar nichts an. Ich frag dich ja auch nicht, wie’s war. Frag doch. Nee, mach ich nicht. Mach doch mal, trau dich. Ok. Wie war’s? Erst Du.

Was ich machen würde, wenn ich ganz viel Geld hätte? Ich würde mir zunächst einmal keine Sorgen mehr über Geld machen, oder halt, ich würde mir als erstes Sorgen über mein Geld machen. Man weiß ja nie.

Das eine Kleeblatt zum anderen Kleeblatt (die beiden gegenüberliegenden Kleeblätter von einem vierblättrigen Kleeblatt): Ich fühle mich in unserer Beziehung irgendwie eingeengt. Ach? Ja, seit wir hier zu viert sind, ist viel zu wenig Platz.

Wenn ich reich wäre, würde ich als erstes, äh, Pommes mit Mayo bestellen. Wenn ich reich wäre, würde ich mir überlegen, wie ich die Welt zu einem besseren Platz für uns alle machen könnte, wie ich die Politik so beeinflussen könnte, dass sich das Klima total und automatisch sofort verbessert, und ich würde versuchen, jemanden zu finden, der alle Krankheiten dieser Welt heilt. Und dann? Dann würde ich Pommes mit Mayo bestellen. Na, da bin ich ja beruhigt.

Ich liebe dich viel mehr als du mich. Nee, ich dich auch.

Du Schatz? Ja, Schatz? Ich möchte dieses Jahr nicht schon wieder Socken zu Weihnachten, ok? Mist.

Begegnen sich zwei Gartenzwerge. Mein Gott, bist du kurz! Du mich auch.

Bademeisterbauch

Anbei einige Anmerkungen über Projektionen, Bademeister und dicke Bäuche.

Ich bin ein Projektor. Wir sind Projektionsflächen, wir werden projiziert und wir projizieren uns.

Aha. Ich, Bademeister des Freibades Boltenhagen, bin eine Werbefläche. Hunderte von Augenpaaren sind auf mich gerichtet, wenn ich das große Becken umrunde, einsam, wölfisch, steinernen Blickes, Knick-Spreiz-Senk-und-Plattfuß. Da heißt es: Bewege dich ganz natürlich, sei Du selbst, sei wie Du immer bist: Selbstbewusst, freundlich mit einem Hang zur Unnahbarkeit, distanziert höflich, intelligent oberflächlich. Und: Ziehe den Bauch so ein, dass niemand merkt, dass Du gerade den Bauch einziehst. Ich bin sozusagen dieser Baywatch-Typus, kernig unterernährt, immer wachsam, immer gut drauf, immer hungrig. Als Projektionsfläche stellen sich die Leute genau das vor. Und im Prinzip bin ich auch so. Ich habe auch eine gewisse Ausstrahlung, zumindest stelle ich mir das vor, wenn ich mich mir vorstelle, wie ich da um den Pool hechle.

Zunächst habe ich nichts Witziges über Projektionsflächen gefunden. Dann habe ich festgestellt, dass nur eine Sache noch witziger ist: Die Aussage „Ich bin ein Toaster“ aus dem Film „Simon, der Außerirdische“. Dass das witziger ist, liegt daran, dass niemand außer mir diesen Film kennt. Außerdem kann ich mir diesen Imperativ von Kant einfach nicht merken. Ging der nun „Was die Kuh nicht will, will der Bauer schon lange nicht.“ oder „Geb dir keine Mühe, der Bauer der hat Kühe.“?

Mir sind dann doch noch zwei Dinge eingefallen: Dass wir Projektionsflächen sind, wenn andere uns beobachten, und dass wir ein Bild projizieren, wenn wir uns beobachten lassen. Und als was man meinen dicken, runden Bademeisterbauch auch sehen kann: Tiefenentspanntes Bauchmuskelfleisch.

Halunken, Flaschentaucher und Subraumspalten

Flaschentaucher sind Menschen, die einen Liter Wasser mit Kohlensäure auf Ex trinken können. Die haben einen Hals, sag ich mal, mit dem könnte man auch … irgendetwas anderes machen, was mir im Moment nicht einfällt.

Halunken sind Menschen, die einem anderen Menschen etwas antun oder dumm daherreden. Manchmal könnte man meinen, Politiker seien Halunken, nicht alle, aber manche. Doch das stimmt nicht, sag ich mal. Politiker kriegen vielleicht manchmal den Hals nicht voll oder meinen, alles besser zu wissen, oder meinen, nicht zugegeben zu dürfen, dass sie nicht alles besser wissen, oder meinen, die Welt sei einfach, klar und durchstrukturiert, dass müsse man einfach nur erkennen, oder meinen, sie wüssten wo Bartels den Most holt. So sind Politiker, das macht sie jedoch noch nicht zu Halunken. Ein halunkenhafter Politiker wäre zum Beispiel ein lügender Politiker. Aber sowas gibt’s ja gar nicht.

Subraumspalten sind das, was man kennt, wenn man alle Folgen von Raumschiff Enterprise in mehrfacher Wiederholung gesehen hat (sozusagen so oft wiederholt, dass man die Dialoge auswendig kennt oder weiß, wann der Zorn des Kahn wen treffen wird). Zurück zu den Subraumspalten: Das sind kleine Risse im Weltraum, die, wenn man mit einem Raumschiff daran vorbeifliegt, zum Beispiel Zeitschleifen erzeugen oder einem Wesen aus einer anderen Dimension den Übertritt in die eigene Dimension erlauben, oder es ermöglichen, in die Vergangenheit zu fliegen, oder einen glauben machen, dass das Kontinuum etwas völlig anderes ist, als was man bisher gedacht hat. Um Subraumspalten zu verstehen, muss man sie mögen. Und um sie zu mögen, muss man alle Folgen von Enterprise geguckt haben, womit wir wieder beim Anfang sind.

Es gibt übrigens irgendwo tief in mir die Forderung: Jedem Halunken seine Subraumspalte! Hinfort mit euch ihr bösen Buben! Macht euch vom Acker, rüber in die andere Dimension. Hopp. Und ihr Politiker gebt acht: Ihr seid nicht alleine auf der Welt. Da draußen wartet auf euch der Zorn des Kahn in der fünfundsiebzigsten Wiederholung bei Kabel eins.

Bestenliste, rein subjektiv

Das beste jemals von mir gelesene Buch
„Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez.

Das dickste jemals von mir gelesene Buch
Die ersten drei Bände von „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ von Goethe. Nein. Ein Scherz. Die sind von, äh, diesem Mann da. Der aus, äh, na, ok. Fontane. Theodor Fontane.
„Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil. Zusammenfassung des Inhalts unmöglich.

Das humorvollste Buch
Mark Twain, „Bummel durch Europa“ und „Die Arglosen im Ausland“.
Fast alle Bücher von Douglas Adams, besonders „Per Anhalter durch die Galaxis“. Der Film dazu war absolut und unaussprechlich schlecht. Die Fernsehserie (ist schon eine Weile her) war dagegen super lustig.

Der humorvollste Satz in einem Buch
„Steck dein Kopf in ein Schwein.“, aus dem erwähnten „Per Anhalter durch die Galaxis“. Ebenfalls von Douglas Adams stammen die Namen „Slartibartfass“ (Erfinder von Norwegen) und „Wobagger, der unglaublich Verlängerte“ (Unsterblicher). Wobagger reist aus Langeweile durch die Galaxis, landet auf jedem Planeten, den er finden kann, und beleidigt die anwesenden Bewohner.

Beste CD
Immer die zuletzt gekaufte und am meisten gehörte.

Beste Currywurst in Hamburg
Mö-Grill in der Innenstadt.

Unfreundlichste Art von Service
Ich stehe am Tresen einer Physiopraxis und versuche mit der Dame hinter dem Tresen Termine und Inhalte der Behandlung abzuklären. Mitten im Satz klingelt das Telefon. Die Dame nimmt sofort den Hörer ab und redet mit dem mir unbekannten Anrufer als ob ich Luft wäre. Ich stehe fünf Minuten und warte auf das Ende des Telefonats. Leider war mir nicht schlecht, sonst hätte ich mich über den Tresen erbrochen.

Superfreundlichste Art, einen Laden oder ein Restaurant zu betreten
„Hallo.“ Es geht auch: „Guten Morgen.“ oder „Guten Tag.“

Superunfreundlichste Art, einen Laden oder ein Restaurant zu betreten
Nicht grüßen und sofort nach dem Klo fragen (nicht nach dem WC, nach dem Klo!)

Beste Art, eine Beziehung (jedweder Art) zu beenden
Keine.

Perfektestes Essen
Fischstäbchen. Unglaublich sich wiederholende perfekte Form. Unglaublicher, immer wieder identischer Geschmack.

Beste Operationsnarbe
Blinddarm.

Lieblingsohnmacht
Narkose vor und nach einer Leistenbruch-OP.

Überflüssigste Krankheit
Erkältung, Reizung der Achillessehne, Besserwisserei.

Bestes Gefühl
Der Schauer der Sentimentalität beim Gucken aller Teile vom „Immenhof“: Die Mädels vom Immenhof, Hochzeit auf Immenhof, Ferien auf dem Immenhof.

Größte Fehleinschätzung
Der Gedanke, ein guter Mensch zu sein.

Schlimmstes Gefühl
Der Alptraum, eine Treppe herunterzuspringen: Während des Sprung stelle ich fest, dass ich mich völlig in der Höhe verschätzt habe.

Folgenlosestes Gespräch
Unterhaltung mit einem Goldfisch.

Schönste Phobie
Die Angst vor krummen Strichen auf geraden Flächen.

Supersagenhafter Unsichtbarkeitssirup

Habe ich Montag Abend erfunden. Man nimmt einem Löffel vom supersagenhaften Unsichtbarkeitssirup und ist, nur so als Beispiel, unsichtbar. Niemand sieht einen, wenn man, nur so als Beispiel, in der U-Bahn kurz und leise (oder laut und lange), äh, rülpst. Natürlich kann man das auch ohne den Sirup machen. Wäre irgendwie ehrlicher. Aber wer ist heutzutage schon ehrlich und rülpst in der U-Bahn?

Ebenfalls kann einen keiner riechen. Wenn man einen Löffel Sirup zu sich nimmt, ist man sozusagen geruchslos. Und blind. Der Sirup macht auch blind. Und ungarisch. Mit einem Löffel Sirup fühlt man sich irgendwie ungarisch, im Gegensatz zu, zum Beispiel, belgisch. Oder luxemburgisch. Und glücklicher macht der Sirup auch. Und das Gegenteil von durstig. Keine Frage, ein Tröpfchen vom supersagenhaften Unsichtbarkeitssirup macht einen undurstig oder wie das heißt. Und die Einzahl von Ferien. Kein Witz. Oder kennt jemand die Einzahl von Ferien? „Ich habe Ferien“, ok, aber: Ich habe eine Ferie? Eine Ferien? Ein Ferd? Und das Gegenteil von durstig ist? Äh.

Das kann der supersagenhafte Unsichtbarkeitssirup und noch viel mehr. Er macht, das man morgens aufwacht und das Lied der Schlümpfe summt: Sagt mal, von wo kommt ihr denn her? (Aus Schlumpfhausen bitte sehr). 

Und, nur wieder so als Beispiel, er macht Bundespräsidenten unsichtbar. Schwupsdi. Ein Schluck Sirup, schwupsdi, und man ist ein Ex-Bundespräsident oder wie das heißt.

Tennant Creek

Ok, reden wir also über Tennant Creek.
Tennant Creek ist eine Stadt im Northern Territory von Australien inmitten vom Nichts. Nach Alice Springs fährt man etwa 5 Minuten auf der Google Maps Karte (500 Km) Richtung Süden, nach Darwin 1000 Km in den Norden. Rechts und Links von Tennant Creek ist nichts (bis auf ein paar Känguruhs und zwei, drei Geckos).

Tennant Creek liegt hier…

 

… und sieht so aus… 

Ich vermute, dass in Tennant Creek dieser Hund begraben liegt, von dem immer die Rede ist, wenn man davon spricht, dass irgendwo der Hund begraben liegt. Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass die Straße da hinten einfach aufhört. Tennant Creek ist der Beweis, dass die Erde doch eine Scheibe ist.

Was ich nicht herausgefunden habe:

  • Gibt es in Tennant Creek einen Waschsalon?
  • Hat Tennant Creek einen Schnellimbiß?
  • Gibt es einen Bibliotheksbus und wann kommt er?
  • Gibt es einen ältesten Mitbürger von Tennant Creek und, wenn ja, wie ist sein Vorname?